Guro Laurencio Garcia
"SUNSIDU" Suntukan-Sikaran-Dumog

Laurencio Garcia
Skirenstr. 4
47445 Moers
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( Die Philippinische Künste der"leeren hand")

SUNTUKAN
Trotz vordergründiger Verschiedenheit haben die drei Begriffe den gleichen Ursprung. Suntukan leitet sich von das Wort "Suntok" und bedeutet 'Faustschlag' und "Suntukan" bedeutet 'Schlagkunst' . Panuntukan, auch Panantukan geschrieben, bedeutet "Kunst des Schlagens", gemeint ist der sogenannten "Philippinisches Boxen". Im Gegensatz zum westlichen Boxen dürfen beim Suntukan die Ellenbogen im Infight eingesetzt werden. Darüber hinaus sind auch die Hammerfaust und Handkantenschläge und Nervenzerstörendes Schlagtechniken erlaubt. Angriffe werden pariert, jedoch selten bis nie geblockt. Viele der Schläge- und Stoßbewegungen sind aus dem Messerkampf hergeleitet. Suntukan besitzt daher einen weitaus flexiblere Fußarbeit als das herkömmliche Boxen

Es gibst Vielzahl von Drills wenn, mit dem Partner geübt wird entwickelt und verbessert der Reflexe und Tastsinnempfindlichkeit. Diese Trainingsmethode ist bekannt als "Korto Kadena" die bedeutet Nahdistanz Verkettungstechniken. Dieser Übungen hilfst das Prinzip des Fließens" von Technik zu Technik in eine schnelle ununterbrochene Serie der Angriffe, die verletzbaren Bereiche des Körpers zu zielen wie, der Augen, der Kehlkopf, des Solarplexus, der Leiste, der Blase, der Nieren und des verschiedenen Nerven und der Druckpunktbereiche zu entwickeln.

SIKARAN

Sikaran entstand in den Urwäldern von Luzon auf den Philippinen. Es ist der einzige klassische Filipino Karatestil. Vieles über seine wahre geschichte ist verlorengegangen, aber man weiss, dass Sikaran bereits existierte, als die Inseln durch die Spanier im Jahre 1521 entdeckt wurden.
Es ist ein Stil, bei dem die Beine der Praktizierenden sehr stark werden. Dafür verantwortlich sind mehrere Tritttechniken, die Sikaran populär gemacht haben. Der "
Biakhi" (ähnelt dem Hakentritt) und der "Batamba" (eingesprungener Rückwertsdrehtritt) täuschen den Gegner, der versucht, sie zu blocken, Vorwärtstritt, Halbkreisfußtritt und der seitliche Stoßtritt werden so ausgeführt, dass die Knie nicht schnappen. Denn eine solche Ausführung führt zu Kniegelenkschäden, wie sie heutzutage in den Kampfkünsten häufig vorkommen. Sikaran hat auch viele verschiedene Arten von Sprungtritten in einfacher und eingedrehter Ausführung zu bieten.
Die Hände werden zum Blocken und zum Parieren benutzt, wobei es Schläge gibt, wie sie nur bei Praktizierenden des Sikaran zu beobachten sind. Diese Techniken beinhalten "
Panghilos" (lähmente Blöcke, Schläge und Tritte), gefolgt von "Pamatok" (Schläge mit möglicherweise tödlicher Wirkung).
Sikaran ist ein harter Stil, dessen Wurzeln bis in die uralten philippinischen Traditionen zurückreichen. Eine dieser Traditionen betrifft Verabredungen. Wenn zwei junge Männer um die hand einer jungen Dame anhalten wollten, so stellten sie ihre Sandalen vor die Tür der Auserwählten. Akzeptierte sie einen der beiden, dann brachte sie dessen Sandalen hinein ins Haus. Falls sie keinen wählte, kämpften die beiden Männer bis zum Tode mit jeweils einer Hand durch eine Kordel aneinander gebunden, in der freien Hand ein
Balisong (Butterfly Messer). Oft war der Gewinner solcher Auseinandersetzungen nicht mehr in der Lage, die Angebetete zum Traualtar zu führen. Glücklicherweise sind manche der alten Bräuche aufgegeben worden.
Unter Marcos wurde das Balisong auf den Philippinen verboten, aber in Sikaran-Schulen in anderen Staaten wird sein Gebrauch, ebenso wie der anderer klassischer Waffen, immer noch gelehrt. Der heutige Sikaran Stil umfasst alle traditionellen philippinischen Waffen, wie etwa Stöcke, Balisong und das Kris.
Während der spanischen Herrschaft wurden Gesetze verabschiedet, die das Studium der Kampfkünste unter Strafe stellten und so mussten die Praktizierenden im Geheimen trainieren. Deshalb gibt es im sikaran bis heute keine Kampfschrei.

DUMOG
Die Filipino Kunst das Festhaltens umfasste einen umfangreiche Palette, von Fesselgriffe, bekannt als "trankadas", Würgen, Werfen, Hebeln, Transportgriffen, Fegen und Festlegegriffe, die Harmonische Verschmelzung des Flusses mit den leeren Schlagenden Händen und Fußtritt Methoden, angewendet mit oder ohne eine Waffe.
"Dumog" befasst sich hauptsächlich den Gegner zu Besiegen solcher Weise, einer maximalen Beschädigung der Gelenke, der Bände und der Sehnen, zu Verursachen gefolgt von Schmerzhafte Verwirrende auffallenden Grundtechniken angelegt, um einen Gegner vor dem Anwenden einen Hebel, Würge oder Brechtechniken abzulenken und kampfunfähig zu machen.
Wegen der kombative Natur den Arnis de Mano und von der Tatsache, dass Waffen häufig benutzt wird und wegen der Verwundbarkeit gegenüberstellte, während eine oder mehrere Angreifer, mit einem Messer oder ähnliches, Dumog Training, konzentriere hauptsächlich eine Anzahl von Umlenkungen und Gegenmaßnahmen und nicht auf Sportliche Basis der Kunst des Festhalten, zu unterrichten.

 

[ Trainingszeiten ]

 

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